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Mutterschaftsgeld

Mutterschaftsgeld: Für die Zeit der Mutterschutzfrist - ab der 34. Schwangerschaftswoche - bekommen Sie Mutterschaftsgeld in Höhe ihres Netto-Einkommens.

Einen Teil (max. 13 Euro pro Tag) bezahlt die gesetzliche Krankenversicherung, den Rest der Arbeitgeber.

Während der Mutterschutzfrist läuft das Gehalt in gleicher Höhe als Mutterschaftsgeld weiter.
Nach der Geburt steht Ihnen Erziehungsgeld zu. Sie sollten es frühzeitig beantragen, am besten gleich zu Beginn der Mutterschutzfrist.
Kleinbetriebe von 20-30 Mitarbeitern erhalten die Kosten des Mutterschutzes über eine Ausgleichskasse zurückerstattet.
Wie sich die Zahlung genau zusammensetzt, hängt von Ihrem jeweiligen Versicherungsstatus oder Arbeitnehmerverhältnis ab:


  • Versicherte in einer gesetzlichen Krankenkasse:
    Die Krankenkasse zahlt 13 Euro pro Tag, der Arbeitgeber schiesst soviel dazu, dass die Summe Ihrem durchschnittlichen Nettogehalt in den drei vorhergehenden Monaten entspricht. Einen Antrag können Sie bei der Krankenkasse stellen.


  • privat Versicherte oder nicht krankenversicherte Arbeitnehmerinnen:
    Mutterschaftsgeld in Höhe von einmalig bis zu 210 Euro durch das Bundesversicherungsamt und Arbeitgeberzuschuss in Höhe der Differenz zwischen 13 Euro und dem durchschnittlichen Nettoarbeitsentgelt.
    Antragsformulare gibt es beim Bundesversicherungsamt Bonn, Tel. 0228/6190 (Mutterschaftsgeldstelle).


  • Geringfügig beschäftigte Frauen:
    Sie erhalten ebenfalls nur einmalig 210 Euro. Beantragen können Sie diese beim Bundesversicherungsamt, Stauffenbergstr. 13-14, 10785 Berlin. Antragsformulare gibt es bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen. In diesen Fällen kann aber schon während der Mutterschutzfrist nach der Geburt Erziehungsgeld beansprucht werden.


  • Freiwillig gesetzlich Versicherte:
    Selbständige oder nicht berufstätige Frauen, die sich in einer gesetzlichen Krankenkasse mit Anspruch auf Krankengeld freiwillig versichert haben, erhalten Mutterschaftsgeld in Höhe des Krankengeldes. Der Antrag wird bei der Krankenkasse gestellt.


  • Bei Arbeitslosigkeit: Das Mutterschaftsgeld ist so hoch wie das Arbeitslosengeld oder die Arbeitslosenhilfe. Bei der Krankenkasse beantragen.


  • Familienversicherte über den Ehemann:
    Entbindungsgeld wurde mit der Gesundheitsreform 2004 ab 1.1.2004 gestrichen!


  • Bei Sozialhilfe:
    Von der 13. Schwangerschaftswoche gibt es einen „Mehrbedarfszuschlag" in Höhe von 20 Prozent. Es stehen Beihilfen für Umstandskleidung und Baby-Erstausstattung (inkl. Kinderbett und -wagen) zu. Sind Sie nicht ausreichend krankenversichert, zahlt die Sozialhilfe die gleichen medizinischen (Vorsorge-)Leistungen wie die gesetzliche Krankenversicherung.


Zu allen Fragen rund um den Mutterschutz gibt es eine kostenlose Broschüre beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Glinkastr. 18-24, 10117 Berlin.


 

Geburtsurkunde

Das Krankenhaus stellt Ihnen eine Bescheinigung über die Geburt Ihres Kindes aus.

Zusammen mit dieser Bescheinigung, Ihrem Familienstammbuch oder der Heiratsurkunde (bei Unverheirateten der eigenen Geburtsurkunde, bei Geschiedenen das Scheidungsurteil und die Heiratsurkunde) und Ihrem Personalausweis müssen Sie Ihr Baby bei dem für die Entbindungsklinik zuständigen Standesamt (es zählt nicht der Wohnort!) anmelden.

Falls Ihr Partner, mit dem sie nicht verheiratet sind, das Kind anmeldet, braucht er eine Vollmacht von Ihnen, Ihre Geburtsurkunde und Ihren Personalausweis.

Diese Geburtsanzeige muss innerhalb einer Woche nach der Entbindung erfolgen.

 

Kindergeld

Die Kindergeldkasse finden Sie beim Arbeitsamt.
Für die meisten (alle?) Orte im Umkreis von Frankfurt ist in Kindergeldfragen das Arbeitsamt in Franfurt zuständig.
Hier finden Sie Ihren Ansprechpartner

Informationen rund um das Kindergeld vom Familienministerium

 

Finanzamt

Entweder ein Elternteil läßt das Kind in seiner Steuerkarte eintragen oder beide je zur Hälfte.

Wie Sie es auch machen wollen: Lassen Sie sich zum Zeitpunkt der Geburt die Steuerkarte von Ihrem Arbeitgeber aushändigen und bei der ausstellenden Behörde (meist Einwohnermeldeamt), die Änderung eintragen.

 

Versicherungen

Informieren Sie alle Ihre Versicherungen über die Geburt Ihres Kindes.

Ebenso die Bausparkasse, die steuerbegünstigte Prämien nach der Einkommensgrenze ausrichtet.

 

Erziehungsgeld

Das Bundeserziehungsgeld gibt es unter bestimmten Voraussetzungen für die ersten Lebensjahre Ihres Kindes.

Erziehungsgeld, Elternzeit - Das neue Bundeserziehungsgeldgesetz

Antragsformulare für Erziehungsgeld

 

Sozialamt

Falls Sie Sozialhilfe oder Wohngeld beziehen, sollten die entsprechenden Stellen von Ihrem Nachwuchs erfahren, damit Sie mehr Geld bekommen.


Staatliche Hilfen für Familien - Wann Wo Wie


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